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Tierkommunikation? Was ist das? 

„Muss ich bei Ihnen vorbei kommen?“

„Wie läuft so ein Gespräch ab“

„Warum kein Fragenkatalog, wonach kann ich fragen?“

Wie lange dauert so ein Gespräch bzw. wie setzten sich die Kosten zusammen?“

„Was ist bei mir anders bzw. besonders?“

„Vermisste Tiere“

„Preise“

„Kundenmeinungen“

„Seminare“

 

 

Liebe Tierbesitzer,

ich freue mich, das Sie sich für die Tierkommunikation interessieren.
Auf dieser Seite möchte ich Sie diesem Thema etwas näher bringen und verschiedene Fragen, welche ich fast täglich höre, klären.


„Tierkommunikation? Was ist das?“


Vereinfacht ausgedrückt ist Tierkommunikation ein Gespräch zwischen zwei Seelen. Daher müsste es richtig heißen: Seelenkommunikation.

Die Tierkommunikation ist so alt wie die Menschheit selbst. Unsere Vorfahren (Druiden, Indianer usw.) haben mit Tieren gesprochen. Für sie war es ganz normal im Einklang mit der Natur zu leben. Sie fragten Tiere um Rat, lernten von Ihnen und akzeptierten sie als gleichwertiges Lebewesen auf Erden.

 

In unserer heutigen Zeit ist es leider nicht mehr „normal“ mit Tieren auf diese Art zu sprechen. Kinder können es noch, weil es ihnen niemand gesagt hat, dass sie es nicht tun sollen. Im Laufe der Erziehung wird diese Fähigkeit „ab erzogen“.


Tierkommunikation ist nicht die Interpretation von Verhaltensweisen!

Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt, seinen Futternapf oder die Leine bringt, weiß der Besitzer genau was sein Tier will. Dies ist aber keine Tierkommunikation, sondern nur ein Versuch die Körpersprache des Tieres zu deuten.


Das große Schlagwort ist Telepathie.

Beweisen kann man Gedanken natürlich nicht und doch existieren Dinge an die jeder glaubt und niemand wissenschaftlich nachweisen kann (Gefühle, Glaube, Gedanken ...).  

Jeder hat Telepathie schon benutzt und kennen gelernt. Nur viele wissen es gar nicht.

Hier einige Beispiele für dafür:

·         Man denkt an eine Person, die man schon lange nicht mehr angerufen hat. In den nächsten Minuten klingelt das Telefon und siehe da, es ist die Freundin, welche man gerade selbst anrufen wollte.

·         Wie oft ist es schon vor gekommen, dass man zur selben Zeit genau das gleiche sagt wie der Partner? Man denkt etwas und der andere spricht es aus.


Genau das ist Telepathie!


„Muss ich bei Ihnen vorbei kommen?“

Ich betreibe ausschließlich Fern-Gespräche.

Warum und was ist das?

1. Ein Gespräch auf die Ferne, ohne den Menschen, ist insofern einfacher, weil die "Themen" schon fest stehen, daher ist

2. der Kostenaufwand mit 40 € viel geringer. Ich "verbinde" mich einmal mit dem Tier und das Gespräch "läuft". Vergleichbar wie ein Telefonat, einmal anwählen und los telefonieren. Beim „Live-Gespräch“ muss ich immer wieder abbrechen (auflegen), weil ich "übersetze" und der Besitzer die nächste Frage stellt, also wieder anwählen und wieder und wieder. Dies ist enorm anstrengend für beide Seiten und das Tier spielt dabei oft nicht mit. (Beispiel: Gehen Sie ans Telefon, wenn zum 20x-ten male jemand anruft und immer nur eine Frage hat?)
Sie bekommen im Anschluß an ein "normales" Gespräch das Protokoll zugeschickt. Danach können wir natürlich darüber reden.

3. Erfahrungsgemäß kommen immer mehr und ausführlichere Fragen auf, wenn Sie bei mir in der Praxis sind. Das ganze Gespräch kann dann auch schon mal länger als zwei Stunde dauern. Das Gesprächsprotokoll muß aber genauso geschrieben werden, für meine Unterlagen und für den Besitzer, weil nach einigen Tagen womöglich wieder eine Frage auftaucht: „Was hatte der Kater damals gesagt, was ihm nicht passt?“. Dann kann man in Ruhe nochmals das Protokoll durchlesen.
Der Zeitaufwand ist enorm hoch, dadurch steigen die Kosten.

4. Das ist der wichtigste Punkt:
Das Tier will nicht immer reden, weil es keine Lust hat, fressen oder schlafen will usw. ich versuche dann am nächsten Tag oder auch am gleichen nochmals mit dem Tier zu sprechen. Dies ist natürlich schlecht, wenn es gerade beim Besuch passiert. Nachdem ich aber als "Übersetzter" alles genauso weitergebe, wie es mir das Tier gesagt hat, käme ich in die Versuchung  Dinge dazu zu erfinden. Man möchte ja beweisen, dass es funktioniert und der Besitzer erwartet auch einiges. Dies will niemand, nicht das Tier, welches bei mir an OBERSTER Stelle steht, nicht der Besitzer und ich schon gar nicht.


„Wie läuft so ein Gespräch ab“

Bei mir laufen Gespräche so ab, dass ich ein grobes Thema weiß. Dabei darf das Tier von sich aus frei erzählen. Ich kann durch die Gesprächsführung die Unterhaltung in die eine oder andere Richtung schieben. Nach meiner Erfahrung ist es für alle drei Seiten nicht zufriedenstellend einen reinen "Fragenkatalog" abzuarbeiten, falls dies trotzdem gewünscht, bitte extra angeben.

Bei meinen Gesprächen gibt es keine Zusammenfassung aus einem 5 oder 10 min Gespräch in dem eine bestimmte Fragenanzahl gestellt wird und zum Schluß noch eine Interpretation der Antworten.
Dieses ist nicht zum Wohle des Tieres.

Bei mir laufen Gespräche immer als "richtiger Dialog" ab.
Hier ein kleiner Auszug aus einem Gespräch mit einer Katze, damit man sich vorstellen kann was ich meine:


Problem der Besitzer:
die Katze bringt permanent Mäuse ins Haus


Tierkommunikatorin:
 ich habe gehört, du bringst immer noch Mäuse heim
Katze:
wieso nicht, macht doch Spaß mit ihnen zu spielen
TK: deine Leute wollen aber keine Mäuse im Haus
Katze:
versteh ich nicht, die wollen doch auch mit Mäusen spielen
TK: wie kommst du darauf
Katze:
die sind zu doof zum fangen und benutzen deshalb solche Dinger (Zeigt mir Mäusefallen)

(erkläre der Katze ausführlich warum Menschen KEINE Mäuse im Haus mögen)

 
„Warum kein Fragenkatalog, wonach kann ich fragen?“

Wenn Sie wegen eines Problems zum Psychologen gehen, wird er Sie frei erzählen lassen und an dem einen oder anderen Punkt nachfragen. Nur so wird er auf das eigentliche Problem kommen.
Bei einem Fragenkatalog kann das Tier niemals SEIN Problem äußern, und fühlt sich unterdrückt, in die Enge getrieben, als Mittel zum Zweck. Wir wollen aber in erster Linie dem Tier helfen, denn nur dann hören auch die Probleme auf.

Fragen nach Krankheiten oder Allgemeinbefinden sind immer möglich. Bei sehr schlimmen Vergangenheiten (Mißhandlungen) kann es diesbezüglich Probleme geben, weil niemand gerne darüber redet. Ansonsten können Sie Ihrem Liebling jede Frage stellen, je nach Charakter wird die Antwort ausfallen.

Fragen nach dem momentanen Aufenthaltsort von Verstorbenen werden oft nur mit einem Friedensgefühl beantwortet. Bilder oder direkte Antworten erhalten die wenigsten, weil es uns nicht erlaubt ist ins "Jenseits" zu schauen.

Leider sind auch Fragen nach Krankheitsnamen nicht möglich, weil der Mensch diese Bezeichnungen so gegeben hat. Die Katze weiß, dass sie krank ist, welche Probleme und Schmerzen sie hat, aber sie kann nicht sagen ob es diese oder jene Krankheit ist. Diese Unterschiede in den Begriffen und Bezeichnungen kennt sie nicht.

Auch diese sogenannten "Kontrollfragen" (Welche Farbe hat der Napf, was ist das Lieblingsspielzeug) werde ich nicht oder höchstens zum Ende eines Gesprächs stellen.
Stellen Sie sich bitte vor, das Ihr Lebenspartner, mit welchem sie über 10 Jahre zusammen gelebt haben, Sie fragen läßt, was Ihre Lieblingsspeise war. Sie werden sich denken: "Na, wenn der das nach 10 Jahren Partnerschaft immer noch nicht weiß?!!?"
Dadurch kann entweder der Kontakt aus Wut oder Trotz abgebrochen werden, oder aus den gleichen Gründen erhält man eine falsche Antwort. Das Gespräch entgleist nach solchen Fragen und verläuft nicht mehr zufriedenstellend, weil das Vertrauen verloren geht.
Diese Kontrollfragen kann man in Übungsgesprächen (wenn man Tierkommunikation lernt) stellen, dort ist es überhaupt kein Problem. Man erklärt dem Tier die Umstände und bis jetzt hatte jedes Tier auch Verständnis dafür.
Nur hier ist es ein anderes, ernstes Gespräch. Hier wollen Sie konkrete Dinge aus seinem Leben wissen, und da gehört unbedingt Vertrauen dazu.
Schließlich erzählen Sie auch nicht dem Nächstbesten auf der Strasse, an welcher Krankheiten Sie leiden.

Ein weiter Vorteil meiner Gesprächsführung ist, dass der Besitzer in der Art der Antworten seinen Liebling wieder erkennt. Ein Tier ist ganz schüchtern, das Andere wieder eine extreme Plaudertasche und das Letzte gibt dem Besitzer noch Aufgaben für sein Leben mit.
Wie solche Gespräche verlaufen hängt vom Typ bzw. Charakter des Tieres ab.


„Wie lange dauert so ein Gespräch bzw. wie setzten sich die Kosten zusammen?“

Die Dauer ist abhängig vom Thema und dem Problem.

Viele Tierkommunikatoren betreiben ein Frage-Antwort-Gespräch (Fragenbegrenzung von 3, 5 oder 10 Fragen), dieses ist einfach und geht sehr schnell, dadurch ist der Preis oft niedrig.

Bei „einfachen“ Themen, wie z.B. „Mag das Tier sein Futter“, „Will es eine Zweitkatze“ oder auch „War es richtig das Tier einschläfern zu lassen“  verläuft das Gespräch relativ schnell (ca. 15 min).

Bei der Mehrzahl der Gespräche liegt aber ein Verhaltensproblem zugrunde. Bei "Pinkelkatzen" z.B. ist viel psychologisches Geschick notwendig, um zu erfahren warum die Katze dies tut, oder wollen Sie gerne mit Fremden über Ihr intimes Familienproblem sprechen? Oft muss man gerade dann mit viel Feingefühl an das Thema heran gehen oder auch mal über Umwege (andere Themen) auf das eigentliche wieder zurück führen.

Diese Problemgespräche können dadurch 40 min und länger dauern.
Das Gesprächsprotokoll wird jedes Mal neu geschrieben und kommt zur eigentlichen Gesprächszeit noch dazu.
Daher ist es auch verständlich, dass mit den Vor- und Nachgesprächen per Telefon oder Mail schnell eine oder zwei Stunden Arbeit darin stecken.

Dies ist dann nicht mit den Angeboten in Versteigerungen (ebay) zu vergleichen. Bitte bedenken Sie dies bei der Auswahl Ihres Tierkommunikators.

Möchten Sie ein freundliches Smalltalk-Gespräch mit Ihrem Tier führen lassen, oder sollte dabei auch wirklich ein Problem gelöst werden? (siehe „Kundenmeinungen“)

 

„Was ist bei mir anders bzw. besonders?“

Bei mir steht das Tier und seine Wünsche an oberster Stelle!
Antworten wortwörtlich (siehe „Wie läuft so ein Gespräch ab“) weiter zugeben ist für mich ganz wesentlich und eine Herzensangelegenheit, da ich nicht weiß, wie der Besitzer das ein oder andere bezeichnet bzw. was zu Hause an Gegenständen o.ä. vorhanden ist. Ich kenne Ihre Lebensumstände nicht und ebenso wenig die Lebenssituation, die evtl. zu dem Problem geführt hat.

Jegliche Interpretation würde fatal enden, weil es niemals den Sinn wiedergeben kann, den das Tier ausdrücken will. Für mich kann sich einiges unsinnig anhören, da ich nur "übersetze" und weiterleite, der Besitzer aber sofort sagt : "Na klar, das ist dies oder jenes".

z.B. Eine Katze hat zum Schluß auf die Frage, ob man noch etwas tun könne, nichts mehr gesagt, mir aber immer wieder ein Bild von einem großen grünen viereckigen "Ding" gesendet ???

Wie sollte man dies Interpretieren??
Es stellte sich heraus, dass die Katze öfter auf den Balkon wollte, welcher mit einem grünen Teppichboden ausgelegt war.
Die Besitzer wussten nach kurzer Überlegung was gemeint war, ich dagegen hätte dies niemals "erraten" können.

Ich arbeite nach dem Ehrenkodex von Penelope Smith. (Nachzulesen im WWW)


„Vermisste Tiere“

Das Thema "verschwundene Tiere" ist für mich sehr heikel. Zum einen möchte ich den Tieren und deren Besitzer helfen, aber zum anderen geht es zu oft nicht gut aus. Daher mache ich keine Gespräche mehr mit vermißten Tieren.
Warum ist das so?
Die Tiere selbst sind verwirrt, ängstlich, geschockt und kennen sich nicht mehr aus. Dadurch kommen Antworten zustande, welche nicht immer stimmen müssen. Daher habe ich diese Art der Gespräche eingestellt. 

Es tut mir deshalb für beide Seiten leid, aber ich denke es ist besser evtl. keine Antworten zu haben als eine nicht zutreffende und sich dann falsche Hoffnungen zu machen oder sogar eine wilde Sucherei zu starten. 

Mit dem Leid anderer auf diese Art und Weise sein Geld zu verdienen lehne ich deshalb ab.



„Preise“

Tierkommunikation  (1-2 Wochen)                           40 €
Notfälle (meist am gleichen Tag bzw. innerhalb von 1-2 Tagen)             60 €


Aufgrund der allgemein schlechten Zahlungsmoral ist bei Neukunden nur Vorauskasse möglich!



„Kundenmeinungen“

ich hatte Sie aus Angst um meine Katze Feli kontaktiert. Da ich ihr leider kein Kommando wie meinem Hund beibringen kann und auch keine Blechdosen nach ihr werfen wollte, habe ich mich an Sie gewandt. Nach Ihrem Gespräch mit ihr, habe ich das Ganze eine Weile beobachtet und konnte feststellen, dass sie seitdem nicht mehr an oder über die Straße gegangen ist. Ich danke Ihnen für die Hilfe und würde das jederzeit wieder tun.

Ich bin von Ihrem Gespräch mit meiner Katze von der ersten Zeile weg fasziniert. Was sie wirklich nicht wissen konnten war, dass ich ihn (keine Ahnung warum) immer mit den Worten "Hallo XXX, grüß Dich" begrüßt habe und genau das gleiche hat er zu ihnen gesagt. Wirklich beeindruckend ...

zu Deinem Geburtstag ein großes Dankeschön und dickes Bussi von Deinem Sorgenkind Charlie. Durch Deine Gespräche hast Du mir und meiner Biggi ganz doll geholfen! Im Moment geht es mir wieder super und ich habe meinen Dosi gut "im Griff" - endlich tut sie mal wieder etwas für sich......

Ich habe heute verstanden, dass ich mein Pferd brauche und nicht unbedingt sie mich...sie ist meine Wegbegleiterin und ich bin mehr als froh darüber, dies mit Hilfe von TK herausgefunden zu haben.
Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön und ganz liebe Grüße von mir und Sissi!!!
PS: Ein Seminarbesuch wird das nächste sein, was ich ansterbe!!

seit du mit Nicki gesprochen hast sind die Probleme mit Benni weg ich weiss nicht wie du das gemacht hast aber es hat geholfen.

Ich möchte mich bei Dir bedanken. Du hast Dich in Augsburg mit meinem Josh unterhalten. Seitdem schleckt er sich keine Pfoten mehr und ist wieder ein fröhliches verschmustes Kerlchen.


„Tierkommunikationsseminar“

Ich biete auch Tierkommunikationsseminare an. Diese finden immer an einem ganzen Wochenende (ca. 15 Std.) statt.

Weniger effektiv, aber auch möglich: Tagesseminar (ca. 8 Std.)

 
Das nächste wird im Frühjahr 2012 stattfinden;
je nach Voranmeldungen
(je mehr Voranmeldungen, desto früher das Seminar)
unverbindliche Voranmeldungen sind jederzeit erwünscht.

 Teilnehmerzahl
max. 4 Personen 

Was erwartet Sie:
Grundlagen und Grenzen der Tierkommunikation und Telepathie.
Verschiedene Techniken der Meditation und Kommunikation.
Wir werden außerdem eine Krafttiersuche veranstalten und erklären für was dieses steht und wie es helfen kann.

Mein Ziel ist es, dass JEDER Teilnehmer am Sonntag erfolgreich ein Gespräch geführt hat. (Hat bis jetzt immer geklappt :-)


seit dem Tierkommunikationsseminar habe ich schon viele tolle Erlebnisse mit Tieren gemacht und auch viele Beweise bekommen, dass das alles wirklich stimmt und so... Und alle, die am Anfang zu mir gesagt haben, dass ich komplett bescheuert bin, kommen jetzt nach und nach und sagen meistens: Meinst du, du könntest vielleicht doch mal mit meinem Tier sprechen? ­

du hast dein Tierkommunikationsseminar richtig gutgemacht. Wir haben tolle Erfahrungen gemacht. Ich habe auch schon mit einem Hund gesprochen. Meine Kühe sind hoffentlich als nächstes dran.­

vielen Dank für das tolle Seminar!
Es hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen!!!
In einer besonders angenehmen Atmosphäre mit lauter netten "Mitschülerinnen" habe ich in diesen zwei Tagen sehr viel über Tierkommunikation gelernt. Heute konnte ich zu meiner Freude mit einem Weberknecht sprechen, der mit bei der Arbeit am Haus an mehrere Stellen gefolgt ist. "Ich will dir nur zuschauen..." !!! ­


Das Seminar bei dir war das beste was mir wiedefahren konnte!



© 2012 by Andrea Riedl •  info[at]tierheilpraktikerin-passau.de